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Linux Desktop Mailbox Fileserver

In großen Unternehmen hat Linux den Einzug in die EDV bereits geschafft. Auch in kleineren Firmen wird die Attraktivität von Open Source Software zunehmend wahrgenommen. Die Umstellung oder Einführung sollte natürlich gut geplant und die Rahmenbedingungen vorab geklärt sein.

Unsere Spezialisten bietet Dienstleistungen rund um die Themen Linux und Open Source Software an. Ihre Erfahrungen zur Planung und Durchführung von Linuxprojekten geben sie in verschiedenen Workshops weiter, die die Entscheider, Administratoren und Anwender auf unterschiedliche Weise an die Fragen zum Unternehmenseinsatz von Linux heranführen.

Besonders kleine und mittlere Unternehmen wissen derzeit noch zu wenig über ungenutzte Potentiale freier Software in der unternehmenseigenen IT-Infrastruktur. Eine große Stärke von Linux, aber auch der BSD Unix Systeme (FreeBSD, OpenBSD und NetBSD) ist neben hohen Sicherheits- und Stabilitätsaspekten das gute Zusammenspiel mit Windows-Programmen. Open it solutions bietet als Einstiegssystem einen Linux basierenden All-In-One Server an:

Linux Server im Internet 

Als Webserver wird schon seit geraumer Zeit das Paar Apache und Linux verwendet, bzw. das Paket LAMP (Linux, Apache, Mysql, PHP). Auch als Webproxy hat sich Linux bzw. eines der BSD Unixsysteme und dem Proxyserver Squid durchgesetzt.

Es gibt jedoch auch für klassische Server wie Datei- und Printserver, Domain Controller oder Mail- und Groupwareserver Alternativen aus dem Open Source Bereich. Open it solutions setzt dabei auf offene Standards und jahrelange Erfahrung mit der Integration von Open Source Software in bestehende Branchenlösungen.

Linux Server im Unternehmen

Als zentraler Dateiserver bietet sich Linux und Samba an, inklusive einem einfachen, aber funktionellen Datenbackup. Dabei spart man nicht nur die Microsoft Windows Client Access Lizenzen, sondern man benötigt auch viel geringere Hardwareressourcen. Ein Linuxfileserver kann sogar mit relativ geringem Aufwand als redundantes Failoverpaar ausgelegt werden, dies ist bei Microsoft Windows nur mit erheblichen Mehrkosten möglich. Damit kann die bestmögliche Verfügbarkeit der Daten garantiert werden.

Selbst ein Windows 2000 oder Windows 2003 Domain Controller kann durch eine Open Source Lösung ersetzt werden. Wir verwenden dafür ebenfalls Linux mit Samba und Openldap als zentralen Verzeichnisdienst zur Authentifizierung. Dieses Gespann stellt ähnliche Funktionalitäten zur Verfügung wie das Active Directory von Microsoft. Solange es nicht notwendig ist, unterschiedliche Standorte mit sehr vielen Organisationen zu vernetzen, ist diese Open Source Lösung wesentlich günstiger, da keine Lizenzkosten anfallen.

Zentrale Kommunikationslösungen können mit großer Funktionalitätsvielfalt mit Open Source Software aufgebaut werden. Microsoft Exchange oder Lotus Notes stellen gerade für Klein- und Mittelbetriebe nicht immer die optimale Lösung dar, weil sie relativ teuer und relativ unflexibel sind. Im KMU Umfeld kann anstelle dieser propritären Lösungen Open Source in Form eines IMAP Mail Servers verwendet werden. Und für die Kalender- und Workgroup- Anwendungen gibt es hervorragende, meist webbasierende Lösungen.

Gerade das Open Source Lager stellt nicht nur Email- und Kalenderfunktionalität zur Verfügung, sondern auch Kontaktmanagement bzw. CRM , Trouble Ticket Systeme , Knowledge Mangement Systeme, zentrale Adressbücher, Projektmanagement und vieles andere mehr. Bei der Implementierung eines Opensource IMAP Mail Servers können Spamfilter und Virenscanner direkt am Mail Server angebunden werden, sodass Emails mit Viren oder Trojaner gar nicht zum Arbeitsplatz kommen können.

Gerade in einer Zeit, in der Viren und Trojaner zu einem immensen Problem geworden sind, wirkt sich auch ein heterogenes IT Umfeld günstig auf diese Problematik aus, da Viren und Trojaner unterschiedliche Betriebssystemhürden überwinden müssen.
 

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